- Die Zukunft von Almo Nature
- Von Almo Nature del: 12 Mai 2011
- Kategorie: NEWS
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Die Wahl ist getroffen: die Einigung mit dem Private Equity Fond ist nicht abgeschlossen worden.
Hier folgt das dreijährige Programm:
- Lancierung eines exklusiven Konzepts des Pet Foods
- Schöpfung einer Non-Profit orientierter aktiver Tierschützer Stiftung und Erteilung von gratis Aktien
- Anordnung der übrigen Aktien auf dem Markt mit Beschränkung des Besitzes um eine verbreitete und populäre Gesamtheit der Aktionäre zu versichern
Anbei die Erklärungen des Almo Nature Gründers, Pier Giovanni Capellino, auf der Website Il Sole 24 ore.
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(FIN) Almo Nature: Petfood sagt nein zu Fonds und setzt mit Mediobanca auf die Börse.
Ziel Kursnotierung in 3 Jahren. In Richtung Aktienpaket mit „Volksaktien“.
(Il Sole 24 Ore Radiocor) - Mailand, 06. Mai - Almo Nature sagt nein zur private equity und wählt Mediobanca, um ein dreijähriges Wachstum zu planen, mit dem Ziel einer Börsennotierung. Das Unternehmen für Tierfutter aus Genua, bekannt durch seine von Oliviero Toscani signierten Werbekampagnen, hat die mit einem Fond eingeleiteten Verhandlungen über die Abtretung unterbrochen, einem Fond, der die Gesellschaft mit etwa 100 Millionen bewertet hatte und startet ein „stand alone“-Entwicklungsprojekt, assistiert von Piazzetta Cuccia. "Mediobanca wird für die nächsten drei Jahre unser Adviser sein – erklärt der Präsident und Gründer Pier Giovanni Capellino – und uns bei allem was das Budget betrifft und bei der Ausarbeitung eines Industrieplans im Dezember zur Seite stehen.“ Almo Nature hatte das Jahr 2010 mit einem Gewinn von 50 Millionen und einem EBITDA von wenig mehr als 10 Millionen abgeschlossen und leitete gegen Ende 2010 eine Prozedur für die Suche nach einem Finanz- oder Industriepartner ein, was sich jedoch in Luft auflöste. Von daher die Entscheidung, eine Route abzustecken, die zu einem dreijährigen Wachstum führen soll, derart, dass die Aktien im Jahr 2014 an die Börse gebracht werden können: „Wir setzen auf ein konsistentes Wachstum des Umsatzes – fügt der Präsident hinzu – und für die Quotation streben wir eine Eigentumsstruktur mit einer Stiftung als Bezugsgesellschafter an, die etwa 30% hält und der Rest in Händen von Volksaktien mit einer Höchstgrenze von 0,5%.“
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(Il Sole 24 Ore Radiocor) - Mailand, 06. Mai - Der doppelte Schachzug, sowohl die Aktienstruktur als auch die Dimensionen der Gesellschaft aus Genua zu verändern, soll über den Eintritt neuer Managerfiguren in den Aufsichtsrat vollzogen werden aber auch über das Lancieren neuer Produktlinien, die das Wachstum auch auf den ausländischen Märkten fördern. 2010 gab es nämlich eine begrenzte Umsatzsteigerung (zirka + 2%) „besonders in Italien – kommentiert Capellino – wegen eines veralteten Produktsortiments, aber auch wegen einer Neuorientierung der Kunden, angesichts der gegenwärtigen Wirtschaftskrise, weg vom Fachhandel und zum großen Einzelhandel hin.“ Die Entwicklung soll, so wünscht sich die Gesellschaft, im September ihren ersten Schritt mit der Markteinführung einer vollkommen neuen Produktlinie vollziehen, die den Fachkanälen des Petfood vorbehalten bleibt und sich nicht an den großen Einzelhandel wendet.

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